Träume wegen Ehe ins Alter aufschieben?

Was Sie mit z.B. 45 statt mit 65 machen sollten

Mann Frau Hund Um Ein Lagerfeuer iurFRIEND® AG

zuletzt aktualisiert am: 02.04.2025

„Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann…“ Dann werden Sie reisen. Dann werden Sie das Abitur nachholen. Dann werden Sie sich endlich mehr Zeit für sich selbst nehmen. Dann werden Sie leben, wie Sie es sich immer gewünscht haben. Doch was, wenn dieses „Dann“ nie kommt? Was, wenn Sie all die Jahre aus Rücksicht auf die Familie, den Partner oder die Umstände verzichtet haben – nur um am Ende festzustellen, dass es zu spät ist? Haben Sie diese Schlussfolgerung bereits erkannt, interessiert Sie womöglich unser Gratis-InfoPaket zu Trennung und Scheidung, wenn sich die Dinge nicht mehr ändern lassen, Sie aber über einen starken Willen verfügen. Wenn nicht, lesen Sie zunächst gerne diesen Artikel.

Wenn Rücksicht zur Selbstaufgabe wird

Viele Eltern und Ehepaare stellen ihre eigenen Bedürfnisse hinten an. Das ist oft gut und richtig. Doch wo endet gesunde Selbstlosigkeit – und wo beginnt Selbstaufgabe?

 

Besonders problematisch wird es, wenn der eigene Partner oder die eigene Partnerin nicht nur wenig unterstützt, sondern aktiv den Weg versperrt.

Wenn der Partner oder die Partnerin alles blockiert

Oft ist nicht die Lebenssituation das Problem, sondern die Person, mit der man sie teilt. Häufige Muster sind:

  • Kein Support: Während Sie sich um Kinder, Haushalt und Job kümmern, lebt Ihr Partner weiter wie zuvor – ohne Rücksicht, ohne Engagement.
  • Blockadehaltung: Wenn Sie Pläne machen, kommt nur ein mürrisches „Wofür denn?“ oder „Jetzt ist nicht die Zeit dafür.“
  • Emotionale Erpressung: „Du kannst das doch nicht einfach machen, was sollen die Kinder sagen?“
  • Passivität: Während Sie alles am Laufen halten, kommt von der anderen Seite nichts – keine Entlastung, keine Unterstützung, kein Interesse.

So entsteht ein unsichtbares, aber sehr wirksames Muster: Wer sich ständig nach dem anderen richtet, richtet sich nach und nach selbst.

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Dauer: 5:57

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Wie sage ich es meinem Partner?

Die Illusion der Veränderung

Viele Menschen halten an der Hoffnung fest, dass sich der oder die andere irgendwann verändert.

Doch oft ist das eine Illusion. Die Jahre vergehen, der Alltag bleibt derselbe – und der Frust wächst.

 

Schlimmer noch: Wer alles auf später verschiebt, läuft Gefahr, dass es nie mehr klappt. Der Körper, die Finanzen oder einfach die Umstände spielen plötzlich nicht mehr mit.

Wenn eine Trennung die beste Lösung ist

Nicht jede Beziehung ist es wert, gerettet zu werden. Wenn der Partner oder die Partnerin dauerhaft ein Hindernis für das eigene Glück darstellt, kann eine Trennung eine befreiende und lebensverändernde Entscheidung sein.

Woran Sie erkennen, dass es Zeit für eine Trennung ist

Der Gedanke an eine Scheidung oder Trennung ist oft unbequem. Schließlich haben Sie so lange durchgehalten. So viel investiert. So viel „geopfert“.

 

Doch wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin Sie dauerhaft daran hindert, Ihr eigenes Leben zu leben – warum sollten Sie dann bleiben?

 

Stellen Sie sich diese harten, aber ehrlichen Fragen:

  • Wollen Sie wirklich noch 10, 20 Jahre warten, bis Sie vielleicht irgendwann das tun können, was Sie lieben?
  • Sind Sie bereit, weiterhin den Partner „mitzuziehen“, ohne dass er oder sie etwas zurückgibt?
  • Haben Sie Hoffnung auf Veränderung – oder halten Sie nur an einer kranken Pflanze fest, die nie blühen wird?

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Woran ist bei der Scheidung zu denken?

Mit dieser Checkliste können Sie Ihre Scheidung von der Trennung bis zum Gerichtstermin planen.

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Scheidungsplaner

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Oft ist eine Scheidung kein Scheitern – sondern ein Befreiungsschlag. Ein Neuanfang. Eine zweite Chance, die Sie sich selbst geben.

Denn wer weiß schon, ob später noch die Kraft, die Gesundheit oder überhaupt die Lust da ist, all das nachzuholen?

Warum es Vorteile hat, bestimmte Vorhaben früher statt später umzusetzen

Viele Menschen verschieben ihre Pläne auf „später“, aber bestimmte Dinge sind mit 45 einfacher als mit 65 – nicht weil es mit 65 unmöglich wäre, sondern weil die Rahmenbedingungen dann oft komplizierter sind.

  • Karriere & Weiterbildung: Eine Umschulung oder ein Studium lohnt sich mit 45 mehr, weil noch Jahrzehnte Berufserfahrung folgen. Mit 65 sind die Chancen auf eine lange berufliche Laufbahn deutlich geringer.
  • Reisen & Abenteuer: Ein Roadtrip durch Australien, eine Alpenüberquerung oder ein Tauchkurs auf den Malediven sind mit 45 körperlich einfacher als mit 65, wo Mobilität und Gesundheit eine größere Rolle spielen.
  • Partnerschaft & Neuanfang: Wer sich mit 45 trennt, hat eine größere Chance, eine neue Partnerschaft aufzubauen, da soziale Kreise und die Offenheit für Veränderung noch stärker ausgeprägt sind als im hohen Alter.
  • Vermeidung von Reue: Wer Dinge frühzeitig umsetzt, verringert das Risiko, später das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben.

Das Leben wartet nicht – also warten auch Sie nicht!

Ob es um eine berufliche Neuorientierung, Reisen, persönliche Weiterentwicklung oder Beziehungen geht – je früher Sie handeln, desto mehr Möglichkeiten haben Sie, Ihre Ziele wirklich zu verwirklichen. Einen perfekten Zeitpunkt für Veränderungen gibt es dabei nicht, aber es gibt viele Gründe, warum es klug ist, nicht ewig zu warten. Wenn Sie sich nicht selbst für Ihr eigenes Glück entscheiden – wer dann? Reichen Sie gern bei uns noch heute Ihr Interesse nach einem Kostenvoranschlag (gratis) für Ihre Scheidung ein, und Sie erfahren schon einmal, wo Sie finanziell bei einer Scheidung stehen würden.